"Our Staff works for Tips" ... gibts schon seit Ewigkeiten in dem so reichen, maechtigsten, greatesten Country in se World.Sunday, November 29, 2009
Glueckliche NULL-EURO-Jobber
"Our Staff works for Tips" ... gibts schon seit Ewigkeiten in dem so reichen, maechtigsten, greatesten Country in se World.Saturday, November 28, 2009
Selbst Pferde moegen keine Birnen
Waehrend man jetzt das, -'hauptsache aus Hessen'«Kohls Mädchen II»- auf die Familien loslaesst, wird ein 'von der Leyen' Arbeitsminister.
Friday, November 13, 2009
The Past is the Past .. The Future is Now ..(C. Walken)
Die ueberschraege Tante ist wie 'ne Kiste voller lockerer Schrauben mit gerade Mal einer Mutter. Und Die muesste sich schon schaemen
..
Ueber diesen ewigen merkelschen Zustand braucht man sich nach jahrzehntelanger Fakten nicht mehr auslassen. 'ES wird sich Niemals mit Nichts festlegen. Vor Allem nicht, ueber welche innen oder aussenpolitische Zukunft auch Immer!!
..
Nach Ihrem MeinEid vor ein paar Wochen, verliess Merkel unverzueglich das Land und reiste, wie gewohnt, um die Welt.
Nach einer kurzen Zwischenlandung, fuer 'ne beschissene Regierungserklaerung in ihrem problemverzerrten Deutschland, fluechtet sie widerum unverzueglich Irgendwohin.
Hauptsache RAUS!!
Alleine die letzten 2 Wochen, seit ihrem MeinEid, war sie 3 Mal in Frankreich, in Amerika und Sonstwo. In den ersten 2 Jahren ihrer Kanzlerschaft hat sie ueber 60 Trips absolviert.
..
In massivster Weise ist das alte/neue Kanzler kuerzlich, mit der deutschen Schuld beladen, unterwegs.
Immer eindringlicher erinnert Merkel an 'Unsere' grauslichen Verbrechen, als waeren sie immer und immerwieder gerade gestern geschehen, und in stetiger, reuevoller Dankbarkeit, schwoert sie ewige T'reue und submissive Gefolgsamkeit.
..
In jeglichster Art und Weise, innen wie aussenpolitsch, mit extremst negativen Folgen, ohne sich festzulegen. SAGENHAFT!!!!!!
..
Jahrelang hat ES sich zB. mit dem "Afghanistan ist kein Krieg"-Geschwafel von Jung und Anderen totgeschwiegen und bestaetigt.
Guttenberg wurde mit "kriegsaehnlich" zum Vortester und nach positiver Resonanz zieht Merkel nach.
..
Merkel ist ein multibler, rektaler Einlauf. Wo am wenigsten Scheisse kommt, wird am saubersten gefickt.
Die unsauber Gefickten sind zB. Deutschland, Palestine, Iran, SuedCentral-Amerika, Afghanistan, der mittlere OstenausserIsrael und bei jeglichster Anregung der westlichen MoechteGern-Dominanz, geht sie auch auf Russland, China oder afrikanische Piraten auf See und Land los, ....
..
ErstaunlicherWeise ist 'Sie', mit Abstand eine der Einzigen, Die sich in keinster Weise fuer Irgendetwas zustaendig oder verantwortlich haellt. ....FAKT oder sollte ich eher sagen FUCKED!!
Thursday, November 12, 2009
Who's got the better "Charlie"
" Wohin die Reise noch gehen wird, hat Philipp Rösler bereits durch die Nominierung seines "Expertenrates" unter Da hätte Rösler auch gleich die neoliberale Lobbyvertretung "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) mit den Reformen betrauen können. Drabinski ist dafür bekannt, dass er dafür eintritt, dass Patienten künftig Neubauer, der ebenfalls die Patienten an den Krankheitskosten .. Nicht Alles ist eine Frage des Geldes .... Ist Alles aber......
Was Philipp Roessler und Joseph Cao zB. unter Anderem gemeinsam haben: Beide Katholiken, beide auf der beschissenen Seite des politischen Spektrums.
Cao auf der rechtslastigen konservativen, ... Roesler auf der rechtslastigen neoliberalen, ....
..
Was Beide gerade Eben absolut trennt, ist Gewissen, Menschlichkeit, Fuersorge, Selbstlosigkeit, ....Charakter.
Allzu Leider ist Roesler in seiner Position 'ausschlaggebend.
Aber Cao ist ein bemerkenswertes Zuenglein an der Waage, und hat im Gegensatz zu Roesler nicht nur meinen Respekt verdient.
..
"I had to make a decision of conscience based on the needs of the people in my district."
"Ich musste diese GewissensEntscheidung, basierend auf die Beduerfnisse der Menschen in meinem Distrikt treffen"
Und diese Entscheidung hat auch Wert auf nationaler Ebene.
..
Im krassen Gegensatz dazu, hat Roesler "erwartungsgemaess" zum Ausdruck gebracht, dass er auf das gesundheitliche, als auch sozial'menschliche Wohl der Menschen, nicht auch nur einen Scheiss gibt.
Hierzu eine der dreckigst'neoliberalen Ausscheidungen eines Philipp Roesler: "Das Einfrieren des Arbeitgeber-Beitrags sei keine Klientelpolitik. Damit werde Wachstum angekurbelt."
..
Wer erklaert nun diesem armseeligen Arschloch, dass Er nicht der asoziale, -deutsches Wachstum-ankurbelnde WirtschaftsMinister-, ... sondern der GesundheitsMinister fuer?? Deutschlands Menschen ist........... Sein Sollte!!!!!!
..
Amerikas 'Charlie' liebe ich fuer seinen Einsatz.
Dem Deutschen 'Charlie' gehe ich mit einer amerikanischen 'Weisheit unter die Guertellinie.
"Why can't you trust an Asian? ... How can you trust Somebody, .. you can blindfold with a String!
Fuck You Philipp,
............................................................
..
..
PS. ..... Roesler ist unter Anderem auch ArbeitsMinister!!
" Die Entkopplung der Beiträge von Arbeitskosten sei kein Gefallen an die Arbeitgeber, betonte der FDP-Minister am Donnerstag im Bundestag. Ziel sei, Arbeitslosigkeit zu verhindern. Das Einfrieren des Arbeitgeberanteils schaffe Möglichkeiten für Wachstum und Beschäftigung."
Fuck You Philipp,
...........................................................
«Solidarität und Eigenverantwortung sind keine Gegensätze.»
Fuck You Philipp,
...........................................................
..
Zutrag:
Beweis
10%
beteiligen
mit
offizieller
Wednesday, November 4, 2009
Rektaler BodyShot
.......... Bild von

Ich klemm ner willigen Braut ein Schnapsglas Tequila zwischen die Brueste , eine Zitronenscheibe zwischen Ihre Zaehne, lecke ihr mit breiter Zunge von der Brust ueber den Hals, streue Salz aufs Angefeuchtete, lecke das Salz von ihrer erregt zarten Haut, ziehe das Schnapsglas mit den Zaehnen aus dem Tittenspalt, werfe schluckend den Kopf zurueck, spucke das Glas veraechtlich ins Kaminfeuer und mache mir Zungenkuessend an der Zitrone zu schaffen. ...............
..
Jetzt kann ich ja das Merkel, physisch als auch mental, gar nicht ausstehen, ... aber wenn ich auf ne Stimulierung meiner Prostata aus waere, laesst mich alleine der Gedanke an Merkels Zunge unkontrolliert errigieren.
..
Der US-Kongress hat sich in frivol'dankbarer Erwartung vornuebergebauegt und Merkel schob Ihre, vom feinsten pudergezuckerte Zunge, durch den willig'geoeffneten Schliessmuskel um dann das amerikanische Herz, mit der Zungenspitze massierend, zu ejakulieren.
Im Vergleich Dazu, war ihre brechreizende Rede vor der Knesset schon fast unterkuehlt.
Bei den Amis durfte ES sich, so gar nicht mehr zurueckhalten.
..
..
Das superlative Brechmittel: .... Ein Tip: ... vergesst den Eimer zum Kotzen. .... setzt Euch in die Badewanne!!!
..
..
"Madam Speaker,
Mr. Vice President,
Distinguished Members of Congress,
ich danke Ihnen allen für die große Ehre, heute, kurz vor dem 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer, zu Ihnen sprechen zu dürfen.Ich bin der zweite deutsche Kanzler, dem diese Ehre zuteil wird. Konrad Adenauer war der erste, als er im Jahre 1957 nacheinander vor beiden Häusern des Kongresses gesprochen hat.
Unterschiedlicher könnten unsere beiden Lebenswege gar nicht sein. 1957 war ich gerade einmal ein Kleinkind von drei Jahren. Ich lebte mit meinen Eltern in Brandenburg, einer Region, die zur DDR, dem unfreien Teil Deutschlands, gehörte. Mein Vater arbeitete als evangelischer Pfarrer. Meine Mutter, die Englisch und Latein studiert hatte, um Lehrerin zu werden, durfte ihren Beruf in der ehemaligen DDR nicht ausüben.
Konrad Adenauer war 1957 bereits 81 Jahre alt. Er hatte das Kaiserreich in Deutschland erlebt, den Ersten Weltkrieg, die Weimarer Republik, den Zweiten Weltkrieg. Von den Nationalsozialisten wurde er seines Amtes als Oberbürgermeister der Stadt Köln enthoben. Nach dem Krieg gehörte er zu den Männern und Frauen, die die freiheitliche, demokratische Bundesrepublik Deutschland mit aufgebaut haben.
Nichts steht mehr für diese Bundesrepublik Deutschland als ihre Verfassung, ihr Grundgesetz. Es wurde vor genau 60 Jahren verabschiedet. In Artikel 1 dieses Grundgesetzes heißt es: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Dieser kurze, einfache Satz – "Die Würde des Menschen ist unantastbar" – war die Antwort auf die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, auf den Mord an sechs Millionen Juden im Holocaust, auf Hass, Verwüstung und Vernichtung, die Deutschland über Europa und die Welt gebracht hat.
In wenigen Tagen schreiben wir den 9. November. Es war der 9. November 1989, an dem die Berliner Mauer fiel, aber es war auch der 9. November 1938, der sich ebenso in das Gedächtnis der deutschen und europäischen Geschichte eingebrannt hat. An diesem Tag verwüsteten die Nationalsozialisten Synagogen, setzten sie in Brand, ermordeten Unzählige. Es war der Beginn dessen, was später in den Zivilisationsbruch der Shoah mündete. Ich kann heute hier nicht vor Ihnen stehen, ohne der Opfer dieses Tages und der Shoah zu gedenken.
Unter uns ist ein Gast, der am eigenen Leib die Schrecken dieses Deutschlands im Nationalsozialismus erlebt hat und den ich vor einiger Zeit kennen lernen durfte: Professor Fritz Stern. Er wurde 1926 im damals deutschen, heute polnischen Breslau geboren und schaffte es mit seiner Familie, 1938 noch rechtzeitig vor den Nazis in die USA zu fliehen. In seiner 2006 veröffentlichten Autobiographie unter dem Titel "Five Germanies I Have Known" beschreibt Fritz Stern den Moment seiner Ankunft 1938 im Hafen von New York und damit im Hafen der Freiheit und Sicherheit.
Meine Damen und Herren, es ist wunderbar, dass die Geschichte es wollte, dass wir – der aus Deutschland verjagte, damals 12-jährige Junge und ich, die in der DDR aufgewachsene Bundeskanzlerin des heute wieder vereinten Deutschlands – heute gemeinsam in diesem Hohen Haus sein können. Das erfüllt mich mit großer Freude und großer Dankbarkeit.
Das hätte ich mir vor 20 Jahren, bevor die Mauer fiel, in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Denn damals war es außerhalb meiner Vorstellungskraft, überhaupt in die Vereinigten Staaten von Amerika reisen zu dürfen, geschweige denn eines Tages hier zu stehen.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – es war für mich lange Jahre meines Lebens das Land der unerreichbaren Möglichkeiten. Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl – sie begrenzten meinen Zugang zur freien Welt. So musste ich mir aus Filmen und Büchern, die teilweise meine Verwandten aus dem Westen schmuggelten, ein Bild von den Vereinigten Staaten von Amerika machen.
Was habe ich gesehen und gelesen? Wofür habe ich mich begeistert?
Ich habe mich begeistert für den American Dream – die Möglichkeit für jeden, Erfolg zu haben, durch eigene Anstrengungen es zu etwas zu bringen.
Ich habe mich, wie viele andere Teenager auch, begeistert für Jeans einer bestimmten Marke, die es in der DDR nicht gab und die mir meine Tante aus dem Westen regelmäßig geschickt hat.
Ich habe mich begeistert für die Weite der amerikanischen Landschaften, die den Geist der Freiheit und Unabhängigkeit atmen. Gleich 1990 sind mein Mann und ich das erste Mal in unserem Leben nach Amerika geflogen, nach Kalifornien. Niemals werden wir den ersten Blick auf den Pazifischen Ozean vergessen. Er war einfach grandios.
Das alles, obwohl Amerika für mich bis 1989 schier unerreichbar war. Dann, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Die Grenze, die ein Volk für Jahrzehnte in zwei Welten teilte, war jetzt offen.
Deshalb ist heute für mich zuerst einmal die Stunde des Dankes.
Ich danke den amerikanischen und alliierten Piloten, die 1948 den Verzweiflungsruf des Berliner Bürgermeisters Ernst Reuter erhörten, als er sagte: "Ihr Völker der Welt, ? schaut auf diese Stadt? ." Monatelang flogen diese Piloten Lebensmittel über eine Luftbrücke und retteten so Berlin vor dem Verhungern. Viele dieser Soldaten riskierten dabei ihr Leben. Dutzende verloren es. Wir werden ihnen immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Ich danke den 16 Millionen in Deutschland über die Jahrzehnte stationierten Amerikanern, ohne deren Beistand als Soldaten, als Diplomaten und als Helfer die Überwindung der Teilung Europas unmöglich gewesen wäre. Wir freuen uns auch heute und in Zukunft über amerikanische Soldaten in Deutschland. Sie sind Botschafter Ihres Landes in unserem Land, genauso wie viele Amerikaner mit deutschen Wurzeln auch heute noch Botschafter meines Landes bei Ihnen sind.
Ich denke an John F. Kennedy, dem nach dem Bau der Berliner Mauer bei seinem Besuch 1961 die Herzen der Menschen zuflogen, als er den verzweifelten Berlinern zurief: "Ich bin ein Berliner."
Ronald Reagan erkannte weit vor anderen die Zeichen der Zeit, als er vor dem Brandenburger Tor bereits 1987 rief: "Mr. Gorbatschow, open this gate ? Mr. Gorbatschow, tear down this wall!” Dieser Appell wird für immer unvergessen bleiben.
Ich danke George Bush senior, dass er Deutschland und dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl vertraute und uns Deutschen bereits im Mai 1989 etwas Unschätzbares anbot: "Partnership in Leadership." Welch ein Angebot, 40 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Erst am vergangenen Samstag haben wir uns in Berlin gesehen, übrigens zusammen mit Michail Gorbatschow. Auch ihm gebührt unser Dank.
Meine Damen und Herren, lassen Sie es mich in einem Satz sagen: Ich weiß, wir Deutschen wissen, wie viel wir Ihnen, unseren amerikanischen Freunden verdanken. Niemals werden wir, niemals werde ich Ihnen ganz persönlich das vergessen.
Überall in Europa setzte der gemeinsame Wille zur Freiheit unglaubliche Kräfte frei: In der Gewerkschaft Solidarno?? in Polen, bei den Reformern um Václav Havel in der Tschechoslowakei, bei der ersten Öffnung des Eisernen Vorhangs in Ungarn und bei den Demonstrationen jeden Montag in der ehemaligen DDR.
Da, wo früher eine dunkle Wand war, öffnete sich plötzlich eine Tür. Wir alle gingen hindurch – auf die Straßen, in die Kirchen, über die Grenzen. Jeder bekam die Chance, etwas Neues aufzubauen, mitzugestalten und den Aufbruch zu wagen.
Auch ich bin aufgebrochen. Ich habe meine Arbeit als Physikerin in der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin hinter mir gelassen und bin in die Politik gegangen. Weil ich endlich gestalten konnte. Weil ich den Eindruck hatte: Jetzt sind die Dinge veränderbar, jetzt kannst du etwas tun.
20 Jahre, meine Damen und Herren, sind seit diesem überwältigenden Geschenk der Freiheit vergangen. Aber noch immer gibt es nichts, das mich mehr begeistert, nichts, das mich mehr anspornt, nichts, das mich stärker mit positiven Gefühlen erfüllt als die Kraft der Freiheit.
Wer einmal in seinem Leben so positiv überrascht wurde, der hält vieles für möglich. Oder, um es mit den Worten Bill Clintons 1994 in Berlin zu sagen: "Nichts wird uns aufhalten. Alles ist möglich."
Ja, alles ist möglich – dass eine Frau wie ich heute hier bei Ihnen sein kann, dass ein Mann wie Arnold Vaatz, der zu DDR-Zeiten Bürgerrechtler in Dresden war und deshalb zeitweise im Gefängnis saß, heute als Mitglied des Deutschen Bundestages mit in meiner Delegation hier anwesend sein kann.
Alles ist möglich, auch in unserem Jahrhundert, im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Globalisierung. Wir wissen bei mir zu Hause in Deutschland genauso wie bei Ihnen in Amerika, dass die Globalisierung vielen Menschen Angst macht. Darüber gehen wir nicht einfach hinweg. Wir sehen die Schwierigkeiten. Und doch ist es unsere Aufgabe, die Menschen zu überzeugen, dass die Globalisierung eine große weltweite Chance ist, für jeden Kontinent, denn sie zwingt jeden, gemeinsam mit anderen zu handeln.
Die Alternative zur Globalisierung wäre die Abschottung, doch das wäre keine Alternative. Sie führte nur ins Elend, weil sie in die Isolation führt. Das Denken in Bündnissen, das Denken in Partnerschaften dagegen – das führt in eine gute Zukunft.
Meine Damen und Herren, Amerika und Europa sind wahrlich nicht immer einer Meinung. Die einen halten die anderen manchmal für zu zögerlich und ängstlich oder, umgekehrt, für zu eigensinnig und drängend. Dennoch bin ich zutiefst davon überzeugt: Einen besseren Partner als Amerika gibt es für Europa nicht, einen besseren Partner als Europa gibt es für Amerika nicht.
Denn das, was Europäer und Amerikaner zusammenführt und zusammenhält, ist nicht nur eine gemeinsame Geschichte. Das, was Europäer und Amerikaner zusammenführt und zusammenhält, sind nicht nur gemeinsame Interessen und gemeinsame Herausforderungen, wie es sie zwischen allen Regionen der Welt gibt. Das allein würde nicht reichen, um die besondere Partnerschaft Europas und Amerikas zu begründen und dauerhaft zu tragen. Es ist mehr.
Das, was Europäer und Amerikaner zusammenführt und zusammenhält, ist die gemeinsame Wertebasis. Es ist ein gemeinsames Bild vom Menschen und seiner unveräußerlichen Würde. Es ist ein gemeinsames Verständnis von Freiheit in Verantwortung. Dafür treten wir in der einzigartigen transatlantischen Partnerschaft und in der Wertegemeinschaft der Nato ein. So wird "Partnership in Leadership" mit Leben erfüllt, meine Damen und Herren. Diese Wertebasis war es, die den Kalten Krieg beendet hat. Diese Wertebasis ist es, mit der wir nun die Bewährungsproben unserer Zeit bestehen können und bestehen müssen.
Deutschland ist vereint, Europa ist vereint. Das haben wir geschafft. Heute nun muss unsere politische Generation zeigen, dass sie die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistert, dass sie gleichsam im übertragenen Sinne Mauern von heute einreißen kann.
Was heißt das? Erstens Frieden und Sicherheit schaffen, zweitens Wohlstand und Gerechtigkeit erreichen und drittens unseren Planeten schützen. Wieder sind dabei Amerika und Europa in ganz besonderer Weise gefordert.
Auch nach dem Ende des Kalten Krieges geht es also darum, Mauern zwischen Lebensauffassungen, gleichsam Mauern in den Köpfen einzureißen, die uns immer wieder daran hindern oder es erschweren, uns auf der Welt zu verstehen. Dafür ist die Fähigkeit zur Toleranz so wichtig. Für uns ist unsere Art zu leben die beste aller möglichen. Aber dennoch ist sie nicht die Art aller. Es gibt verschiedene Lösungen für ein gutes Miteinander. Toleranz ist Ausdruck des Respekts vor der Geschichte, der Tradition, der Religion und der Identität anderer.
Doch niemand sollte sich täuschen: Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit. Null Toleranz muss es für die geben, die die unveräußerlichen Rechte des Menschen missachten und sie mit Füßen treten. Null Toleranz muss es auch geben, wenn Massenvernichtungswaffen zum Beispiel in den Händen des Iran unsere Sicherheit bedrohen könnten. Der Iran muss das wissen. Der Iran kennt unser Angebot. Doch der Iran kennt auch die Grenze: Eine Atombombe in der Hand des iranischen Präsidenten, der den Holocaust leugnet, Israel droht und das Existenzrecht abspricht, darf es nicht geben.
Die Sicherheit Israels ist für mich niemals verhandelbar. Im Übrigen wird nicht nur Israel bedroht, sondern die ganze freie Welt. Wer Israel bedroht, bedroht auch uns. Deshalb tritt die freie Welt dieser Bedrohung entgegen, notfalls mit harten wirtschaftlichen Sanktionen. Meine Damen und Herren, deshalb werden wir in Deutschland mit aller Kraft den Nahost-Friedensprozess mit dem Ziel unterstützen, eine Zwei-Staaten-Lösung zu schaffen: einen jüdischen Staat Israel und einen palästinensischen Staat.
Wir treten auch der Bedrohung des internationalen Terrorismus entgegen. Dabei wissen wir, dass kein Land – und sei es noch so stark – das allein schaffen kann. Wir alle brauchen Partner. Erst in der Gemeinschaft mit Partnern sind wir stark.
Weil wir nach den Anschlägen des 11. September mit dem damaligen Präsidenten George W. Bush die Überzeugung geteilt haben, dass von Afghanistan aus nie wieder die Sicherheit der Welt bedroht werden darf, steht Deutschland dort seit 2002 mit dem drittgrößten Truppenkontingent. Wir wollen das Konzept der so genannten vernetzten Sicherheit zum Erfolg führen. Das besagt: Ziviles und militärisches Engagement sind untrennbar miteinander verbunden.
Ohne Zweifel: Der Einsatz der Staatengemeinschaft in Afghanistan ist hart. Er fordert uns viel ab. Er muss in die nächste Phase geführt werden, sobald die neue afghanische Regierung im Amt ist. Ziel muss die Entwicklung einer Übergabestrategie in Verantwortung sein. Dies wollen wir Anfang des nächsten Jahres auf einer gemeinsamen UN-Konferenz entwickeln. Erfolgreich werden wir sein, wenn wir wie bisher jeden weiteren Schritt im Bündnis gemeinsam gehen. Deutschland stellt sich dieser Verantwortung.
Es steht außer Zweifel: Die Nato ist und bleibt der wesentliche Eckpfeiler unserer gemeinsamen Sicherheit. Ihr Sicherheitskonzept wird stetig weiterentwickelt und den neuen Herausforderungen angepasst. Ihr Fundament und ihr Kompass für Frieden und Freiheit aber bleiben unverändert.
Wir Europäer – davon bin ich überzeugt – können dazu in Zukunft noch mehr beitragen. Denn wir Europäer sind in diesen Wochen im Begriff, unsere Europäische Union mit einer neuen vertraglichen Grundlage auszustatten. Die letzte Unterschrift ist gerade darunter gesetzt worden. Die Europäische Union wird damit stärker und handlungsfähiger und damit für die Vereinigten Staaten ein starker und zuverlässiger Partner.
Auf dieser Grundlage können wir stabile Partnerschaften mit anderen aufbauen, allen voran mit Russland, China und Indien. Denn, meine Damen und Herren, wir leben heute in einer freieren und vernetzteren Welt als jemals zuvor. Der Fall der Berliner Mauer, die technologische Revolution bei Information und Kommunikation, der Aufstieg Chinas, Indiens und anderer Länder zu dynamischen Volkswirtschaften – all das hat die Welt im 21. Jahrhundert zu einer anderen gemacht, als sie es im 20. Jahrhundert war. Das ist gut, denn Freiheit ist das Lebensgesetz unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Nur in Freiheit kann der Mensch schöpferisch sein.
Allerdings ist auch deutlich geworden: Diese Freiheit steht nicht allein. Es ist eine Freiheit in und zur Verantwortung. Dazu bedarf es einer Ordnung. Der Beinahe-Zusammenbruch der internationalen Finanzmärkte hat gezeigt, was passiert, wenn es diese Ordnung nicht gibt.
Wenn die Welt die Lektion aus der Finanzkrise des letzten Jahres gelernt hat, dann führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass eine globalisierte Wirtschaft einen globalen Ordnungsrahmen braucht. Ohne eine weltweite Bindung durch Transparenz und Kontrolle kommt es nicht zu einem Gewinn an Freiheit, sondern vielmehr zu einem Missbrauch von Freiheit und damit zu Instabilität. Das ist dann gleichsam eine zweite Mauer, die fallen muss – eine Mauer, die vor einer wirklich globalen Wirtschaftsordnung steht, eine Mauer regionalen und ausschließlich nationalen Denkens.
Der Schlüssel in der Zusammenarbeit der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer liegt in der Gruppe der G20. Auch hier ist die Zusammenarbeit Amerikas und Europas ein entscheidender Eckpfeiler. Es ist eine Zusammenarbeit, die nicht ausschließt, sondern andere mit einschließt.
Die G20 hat gezeigt, dass sie handlungsfähig ist. Wir müssen uns dem Druck derer entgegenstellen, die die Staaten dieser Welt fast an den Abgrund geführt haben. Das heißt nichts anderes, als dass die internationale Wirtschaftspolitik nachhaltiger werden muss, denn die Krise war auch Ausdruck zu kurzfristigen Denkens. Millionen von Menschen weltweit sind dadurch vom Verlust ihres Arbeitsplatzes und von Armut und Hunger bedroht. Um Wohlstand und Gerechtigkeit zu erreichen, müssen wir alles tun, dass sich eine solche Krise niemals wiederholt, meine Damen und Herren.
Das bedeutet auch, nicht der Versuchung des Protektionismus zu erliegen. Deshalb sind auch die Doha-Verhandlungen im Rahmen der Welthandelsorganisation so wichtig. Ein Erfolg der Doha-Runde wäre gerade in der aktuellen Krise ein wertvolles Signal für die Offenheit der Weltwirtschaft.
Ebenso kann der Transatlantische Wirtschaftsrat eine wichtige Aufgabe erfüllen. Wir können damit Subventionswettläufe verhindern und Anstöße zum Abbau von Handelshemmnissen zwischen Europa und Amerika geben. Ich bitte Sie: Lassen Sie uns gemeinsam für eine Weltwirtschaftsordnung eintreten, die im Interesse Europas und Amerikas ist.
Meine Damen und Herren, dass globale Herausforderungen nur in umfassender internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden können, zeigt sich auch an einer dritten Bewährungsprobe des 21. Jahrhunderts, an so etwas wie einer Mauer zwischen Gegenwart und Zukunft. Diese Mauer versperrt den Blick auf die Bedürfnisse kommender Generationen. Sie verhindert den dringend notwendigen Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen und unseres Klimas.
Wohin dieser Verbrauch unserer Zukunft führt, können wir schon jetzt sehen: In der Arktis schmelzen Eisberge, in Afrika werden Menschen zu Flüchtlingen, weil ihre Umwelt zerstört wird, weltweit steigt der Meeresspiegel. Ich freue mich, dass Präsident Obama und Sie in Ihrer Arbeit dem Schutz unseres Klimas eine hohe Bedeutung beimessen. Wir alle wissen: Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir brauchen eine Einigung auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen. Wir brauchen eine Einigung auf ein Ziel: Die globale Erwärmung darf zwei Grad Celsius nicht überschreiten.
Dafür brauchen wir die Bereitschaft aller Länder, international verbindliche Verpflichtungen zu übernehmen. Wir können es uns nicht leisten, beim Klimaschutz von den wissenschaftlich gebotenen Zielen abzuweichen. Das wäre nicht nur ökologisch unverantwortlich. Es wäre auch technologisch kurzsichtig. Denn die Entwicklung neuer Technologien im Energiebereich bietet große Chancen auf Wachstum und zukünftige Arbeitsplätze.
Es besteht kein Zweifel: Die Welt schaut im Dezember auf uns, auf Europa und Amerika. Es ist wahr: Ohne Verpflichtungen Chinas und Indiens wird es nicht gehen. Aber ich bin davon überzeugt: Wenn wir in Europa und Amerika zu verbindlichen Verpflichtungen bereit sind, werden wir auch China und Indien davon überzeugen. Dann können wir in Kopenhagen die bestehende Mauer zwischen Gegenwart und Zukunft überwinden – im Interesse unserer Kinder und Enkel und im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung weltweit.
Meine Damen und Herren, ich bin überzeugt: So wie wir im 20. Jahrhundert die Kraft hatten, eine Mauer aus Stacheldraht und Beton zu Fall zu bringen, so haben wir auch heute die Kraft, Mauern des 21. Jahrhunderts zu überwinden – Mauern in unseren Köpfen, Mauern eines kurzsichtigen Eigeninteresses, Mauern zwischen Gegenwart und Zukunft.
Meine Damen und Herren, meine Zuversicht speist sich aus einem ganz besonderen Klang – dem Klang der Freiheitsglocke im Schöneberger Rathaus von Berlin. Dort hängt seit 1950 ein Nachguss der amerikanischen Freiheitsglocke. Gespendet von amerikanischen Bürgern ist sie ein Zeichen des Freiheitsversprechens, das sich erfüllt hat. Am 3. Oktober 1990 läutete die Freiheitsglocke die Wiedervereinigung Deutschlands ein – im Augenblick der größten Freude des deutschen Volkes. Am 13. September 2001 läutete sie noch einmal, und zwar zwei Tage nach dem 11. September – im Augenblick der größten Trauer des amerikanischen Volkes.
The Freedom Bell in Berlin is, like the Liberty Bell in Philadelphia, a symbol which reminds us that freedom does not come about by itself. It must be struggled for and then defended anew every day of our lives. In this endeavour, Germany and Europe will also in future remain strong and dependable partners for America. That I promise you.
Sucked You very much."
Monday, November 2, 2009
Kleiner Querschnitt
Dieses kindische, inhaltlose, Sandkastengelaaber muss man sich jetzt jahrelang geben.
2 Moeglichkeiten:
Vielleicht schafft sich Guido, durch ausgezeichnete Blowjobs, Freunde, ...
oder Er wird schon zum Freund, wenn ihm Jemand nur das dummgeile Grinsen abgewoehnt.
..
"Guttenberg soll Nato-Bericht freigeben"
Ist gar nicht so einfach, da die Bundeswehr den Bericht schon letzte Woche als entlastend bewertet hat.
Um die Uebersetzung ins Deutsche, werden sich jetzt Guttenberg, Guido und Wolfgang Schneiderhan kuemmern.
..
Ja Was denn nun??
" US-Präsident Barack Obama hatte mehrmals einen vollständigen Siedlungsstopp Israels gefordert, zuletzt jedoch nur noch von «Zurückhaltung» bei Bauaktivitäten gesprochen."
oder: "Auch die US-Regierung hatte bislang einen völligen Siedlungsstopp gefordert, um die Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern wieder auf Kurs zu bringen."
"Clinton begrüßte Netanjahus Entscheidung für ein Moratorium für Baugenehmigungen von neuen Siedlungen."
"Israel zeigte sich am Sonntag hochzufrieden mit Clintons Äußerungen, die Palästinenser reagierten enttäuscht."
..
Absolut bezeichnend fuer Obamas Politik. Er heisst inzwischen nicht umsonst a Lame-Duck-President.
Innerhalb von 10 Monaten hat Obama seine groessten Ver(s)brechen vergegenteiligt. Das ist ja nichts Ungewoehnliches!!
In Deutschland kann man Davon schon 4 Wochen nach der Wahl ein Buch schreiben.
..
..
Bitter
Verka(l)kter Kreuzzuegler
Die Pro-Koelsche Domkraehe hackt wieder mal verschroben inquisitorisch um Sich.
..
Der Freund der Muslime rueckt diesmal 'das Weltbild des Evolutionsbiologen Richard Darwin in die Naehe zur NS-Ideologie.'
..
In seinem Kampf gegen die Evolution , verfangen in seinem eigenen Gehirnzellenmassaker, schmeisst die verdrehte Rabennase folgendes in den Mix: -- Schweine, Affen, Hilflose Babies, altersschwache Menschen, DDR, Kommunismus, Nationalsozialismus, KZs, Gulags, Hirnforscher, Evolutionisten, Atheisten. .... Das meisnersche Dutzend!
..
Friday, October 30, 2009
Friday, October 23, 2009
Bezahlter Totschlag ... Israel - Rabatt
Tuesday, October 20, 2009
Vegetarier? ..... NEIN DANKE!!
Neulich gabs wieder eines der ueblichen, beliebten Vegetarier-Feste.
Vegetarier sind mir schon immer unheimlich, und da bleibe ich doch lieber bei der fein-fleischgewolften, mit Augaepfeln, Huf'Zahnteilchen und Borstentierschamhaar gefuellten Bratwurst.
Das Festival lief uebrigens unter dem Motto "Bloss nicht auf die Fresse fallen"
Sunday, October 18, 2009
NEIN !! ..... Hitler ist nicht Tot!!
Nach seiner Produktkampagne 33'45 hat Er sich die Domain auf seinen Namen, den Holocaust und alles damit in Verbindung stehende Getrademarkt, und laesst es sich mit seiner langanhaltenden Frischzellenkur, 500 blonden Nutten und tonnenweise Viagra auf seiner 5000 QuadratMeilen-Ranch in Colorado so richtig gut gehen. .... Der bekannteste, umworbendste, gefaehrlichste und reichste Werbespot, noch vor Jesus...
Jesus hat es in 2000 Jahren gerade mal geschafft, knappe 20% der Weltbevoelkerung in seinen rein imaginaeren, dennoch durchaus destruktiven Bann zu ziehen.
Im Gegensatz dazu ist Hitler absolut Real. Alleine die nur allzu beliebten 'Hitlervergleiche' sind in politisch'globaler Anwendung unuebertroffen, und dienen ueberhaupt jedem Arschloch um ein anderes Arschloch so richtig unuebertrefflich Uebel aussehen zu lassen. Komplett unabhaengig von Rasse, Religion, System oder sonstigem Kram. ... Ein neutraler SuperStar!!
..
Wie wuerde wohl Deutschland Heute ohne Hitler aussehen? ...
Es waere fast Unmoeglich, bis zum heutigen Tage soviel Innen wie Aussenpolitische Scheisse bauen zu koennen, wenn man sich nicht auf die alles umfassende, sozialistisch diktatorische ..... Schuld berufen koennte/duerfte.
Moeglicherweise waere Deutschland ohne den realen HitlerStigmatismus vorbehaltslos LinkSozial und allerweil Besser, denn gerade Eben.
..
Die kleine hirnbraungefickte Gruppierung der Zionisten gaebe es schon laengst nicht mehr, da der zionistisch geborene Staat Israel ohne Hitler nicht existieren wuerde.
Und der 1000jaehrige Kreuzzug haette vor 60' Jahren geendet, da die Amis keine Zionisten/Neocons haetten, die sie unaufhoerlich in unnuetze Gemetzel treiben.
..
..
Jetz bin ich wieder ganz vom Thema abgekommen.
Thailand:
"Ein Werbeplakat mit einem Bild Adolf Hitlers hat in Thailand empörte Proteste des deutschen und israelischen Botschafters ausgelöst."
Fast belustigend, dass sich ausgerechnet die 2 extra'kontroversen Ausschlachtungen der Instrumentalisierung Hitlers, ..Israel/ Deutschland, ... ueber den 'ansprechend/gewinnbringenden Werbespot von «Louis Tussaud's» erkeifern.
..
Ein internationaler Eklat:
"Der deutsche Botschafter in Thailand, Hanns Schumacher, sprach laut einem Bericht der Zeitung «Bangkok Post» von einer Geschmacklosigkeit, die die Gefühle zahlreicher Menschen verletze."
Nicht nur Geschmacklos und Verletzend ist sicherlich die uneingeschraenkt, bedingungslose und waffentraechtige Unterstuetzung des TerrorStaates Israel durch Deutschland mit dem Adolf im Ruecken.
Die gnadenlose Adoption der Feinde Israels mit der unbedingten Befuer & Verantwortung, Derer Unterdrueckung und Toetung. .... Das ist Geschmacklos, Verletzend, Toedlich, .......
..
So richtig bitter Belustigend kommt auch der israelische Botschafter Shoham:
"...israelische Touristen, die nach Pattaya fuhren, seien entsetzt gewesen. «Das Bild und die Unterschrift sind nicht nur widerwärtig für Holocaust-Überlebende, sondern für jeden, der rassistisches Verhalten verabscheut», zitierte die «Bangkok Post» den israelischen Botschafter, ....."
Nur mal kurz zu Shoham' Ho-Ueb's (Holocaust-Ueberlebende)
"Diese Gruppe alter Menschen lebt häufig in Armut und ist stets aufs Neue um eine Lobby für ihre Interessen bemüht."
In Israel? ... Das sind ja auch noch immerhin stattliche 350.000 Ho-Ueb's. .. Ich bin sicher, dass in absehbarer Zukunft die letzten 10 in Saus und Braus gehalten werden. ...
..
Und nochmal: "
"...israelische Touristen, die nach Pattaya fuhren, seien entsetzt gewesen. «Das Bild und die Unterschrift sind nicht nur widerwärtig für Holocaust-Überlebende, sondern für jeden, der rassistisches Verhalten verabscheut», ...."
Sowas haette ich schon in meiner fruehen, unschuldigen Kindheit als "selbst ins Knie gefickt" bezeichnet!
..
Tuesday, October 13, 2009
Angels of Death ...... Mengele is Back .. Update 19/10
Die westlich globalisierende Impf-Saison ist ausgebrochen.
Ich gehoere sicherlich nicht zu den, teils paranoidischen, Verschwoerungsschaedeln, aber hinsichtlich so mancher, boesartiger Entwicklungen muss ich doch so Einiges in Bezug nehmen.
Das ganze Jahr hindurch wurde die Weltbevoelkerung mit dieser schrecklichen, sich global ausbreitenden Schweine-Grippe terrorisiert und weichgekocht.
Die absolut laengste und harmloseste, globale Grippewelle seit Hitchcocks massenfickender Voegel-Grippe.
Letzte Woche Freitag begann der diesjaehrige, therapeutische Tanzkurs fuer meinen Kleinen und Andere. Einige der zumeist mental geschaedigten Taenzer verdanken ihren Zustand den sogenannten Schutz-Impfungen, mit denen sie schon als Neugeborene fuer den Rest ihres Lebens mehr oder weniger upgefucked wurden, und durchweg Schutz und Pflegebeduerftig bleiben. Mein Kleiner wurde Autist mit semischweren Epilepsien. (Welcher uebrigens im amerikanisch'pharmazeutischen Krankenversicherungswesen nicht anerkannt ist)
Die Eltern dieser 'behinderten Tanztruppe bestehen zum groessten Teil aus einem akademischen Kollegial, welches mir letzten Freitag geschlossen ihre OberarmPflaesterchen praesentierte und von der netten Nasenspray-Impfung ihrer Kinder schwaermte.
Als 'beliebtes schwarzes Schaaf machte ich mich gewohnt unbeliebt, indem ich ihnen zusprach, dass das mit der Impfung in Ordnung geht, da ihre Kinder ehh schon behindert sind.
..
..
Und jetzt ist, mit der Sau im Ruecken, der global'pharmazeutische Mengele am marschieren.
100'e Millionen Dosen ungetesteter Drogen werden willkuerlich in 100'e Millionen Menschen gepumpt.
Der umfangreichste LaborRatten-Test aller Zeiten.
Der SuperMengele im globalen KZ.
..
Die Eliten als auch ihre Militaers schliessen sich von ihrer faschistischen Massenvergiftung aus.
Und machen auch vor Schwangeren und (ungeborenen) Kindern nicht halt.
Davor werde ich meine Familie und mich Selbst auch unter Anwendung von Gewalt schuetzen.
Als praktizierender Pazifist hab ich nur Knoechel zur Verfuegung. ... Hungrige Knoechel :-)
And the .. "Rancid Angels of Death .. Flying free" ...... again!! (zB. Merkel & Kanonenfutter) ... (Lyrics) ... immer wieder einer meiner Favoriten.
..
..
Update: 19/10/09
Heute ein paar Resonanzen.
Warum man dem Ganzen die Ueberschrift "«Keine wirksame Impfung gegen Dummheit»" verpasst?
Wohl aus dem selben Grund, wie wenn man aus diesem elitaeren Skandal eine "gröbste Ungeschicklichkeit" konstruiert.
Von solch antrainierten Weicheiern kommen auch halbseidene Sprueche wie "Es gibt in Deutschland bis zu einem gewissen Grad eine Zweiklassenmedizin".
Erbaermlicher gehts kaum mehr.
..
Darauf folgt das Erwartete: "Regierung versucht Schadensbegrenzung"
Das faengt genauso beschissen verhalten mit "Die Bestellung eines anderen Impfstoffes für Regierung und Beamte war mindestens unglücklich" an.
..
"Die Bundesregierung hat Vorwürfe zurückgewiesen, für sich einen besseren Impfstoff gegen Schweinegrippe als für den Rest der Bevölkerung bestellt zu haben." «Sie(die Vorwuerfe) entbehren jeder Grundlage», sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin. «Richtig ist, es gibt keinen besseren oder schlechteren Impfstoff>>. .... Waere ich eines dieser Arschloecher, haette ich sicherlich aehnlichen Scheiss verzapft.
..
Am Besten kommt wieder die semi'senil verkraterte Schnapsnase Schaueble rueber:
" Auch BundesinnenSinister Wolfgang Schäuble (CDU) will die Kritik an der unterschiedlichen Versorgung von Regierung und Bevölkerung mit Schweinegrippeimpfstoffen nicht gelten lassen."
Nicht nur auf Schaeuble, sondern auch auf seine RegierungsKollegen bezogen, frage ich mich andauernd, was denn diese offensichtlich verwirrten Individuen ausserhalb der geschlossenen Anstallt verloren haben.
Wenn man diese BundesRe'gierung und erschreckender Weise die 'Kommende', als geschlossene Anstalt fuer offensichtlich verwirrte Individuen identifiziert, kommt man dem notwendigen Mauerbau um den Reichstag ein gutes und sinnvolles Stueck naeher.
..
Zurueck zum Schaueble und seiner ersten Reaktion zum Thema, Welche absolut bezeichnend fuer die praktizierende Merkelsche-Dog'trine ist. .... ICH WEISS VON NIX!!
"Aus welchen Gründen der eine Impfstoff so und der andere so bestellt worden sei, entziehe sich seiner Kenntnis, sagte Schäuble am Montag im Bayerischen Rundfunk."
So oder So weiss er nicht, ABER
«Aber die Darstellung, dass hier eine Privilegierung von politischen Verantwortungsträgern vorgesehen sei, das ist nun wirklich jenseits jeder Realität.
Na Endlich!!: " Was er ,So oder So nicht weiss, ist nun wirklich jenseits jeder Realitaet".
Und bevor er resuemiert, greift Schaueble, wie immer, ins integrierte Kuehlfach, zieht ne halbe Flasche Korn rein, und lallt besoffen unbewusst dumm Grinsend .....
"Ich weiß gar nicht, ob ich mich jemals impfen lassen werde.»"
..
Dieser Art Scheisse darf man sich taeglich, nicht nur von Schaueble reinziehen.
Die denken wirklich; Wir sind alle Bloede.
Dass Sie damit gar nicht mal im Unrecht sind, beweisst Ihre stetige Presence.
Schmerzhaft Pain'lich fuer die Millionen, blinden Aufseher der Deutschen Anstalt.
..
..
Noch ein kleiner Zuschlag:
"Impfstoff ohne Verstärker"
"Erfurt - Die Bundesländer wollen mehr Schweinegrippe-Impfstoff ohne die umstrittenen Wirkungsverstärker nachbestellen. Das kündigte am Freitag ein Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums an - Thüringen hat derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz der Länder inne. Experten hatten zuvor Bedenken am Zusatz der sogenannten Adjuvantien angemeldet, die die Immunreaktion verstärken sollen. Mögliche Nebenwirkungen seien nicht ausreichend erforscht, erklärten sie. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte derweil, dass Impfungen mit Wirkstoffverstärkern sicher seien. Von nächster Woche an soll nach Angaben des Herstellers mit der Auslieferung des Impfstoffs begonnen werden. ddp"
..
Wuerde mich mal interressieren, wie das Ulla auf die Frage, 'Wie sie sich die absolut beschissene 'Betonung gegenueber Millionen von Deutschen rausnimmt, einen bewiesenermassen nicht ausreichend erforschten Impfstoff als sicher zu vermarkten', ... reagiert
.
Wahrscheinlich SO ... (ab 2:58)
Weggebuckelt wie der Gloeckner hat Sie vor lauter "Aber ich weiss davon nix" fast die Tuer nicht gefunden. ..... Jaemmerlich!!
Und demnaechst ist Sie ehh weg, und vielleicht duerfen Wir dann, zusammen mit der Kekse-Tante fuer Unsere Gesundheit beten. .......... AMEN
Saturday, October 10, 2009
Narrenfreie Zionisten -vs- Sackloser Westen
Letzten Maerz klang das folgendermassen:
"Der undiplomatische Liebermann ist wegen seiner extrem zionistisch-nationalistischen Ansichten sowohl in Israel als auch im Ausland höchst umstritten. So war einer seiner Wahlkampfslogans: «Ohne Loyalistät keine Bürgerrechte». Er will, dass israelische Araber ihre Loyalität mit dem Land schriftlich beschwören, ansonsten würden sie des Landes verwiesen."
............. bla ... bla...
gut hoerte sich auch an:
"Die Europäische Union warnte Netanjahu davor, sich mit den ultra-rechten Parteien zu verbünden: «Ich möchte sehr klar sagen, dass die Art, wie die EU mit einer israelischen Regierung umgehen würde, die keine Zwei-Staaten-Lösung will, sehr, sehr anders (als jetzt) wäre», sagte EU-Chefdiplomat Javier Solana am Sonntagabend in Brüssel. Sie (die Israelis) wissen das und wir müssen das immer wieder sagen."
Im Mai kritisiert Lieberman die nutzlose Friedensindustrie
Fuer den "extrem zionistisch nationalistischen ultra Rechten" Lieberman ist Frieden wie ein rotes Tuch.
Wie wuerde man Jemanden mit der Beschreibung "extrem nationalistisch ultra Rechts" zB. in Deutschland umschreiben. ... Hirnlose Naziglatze? .. oder .........
Heute erteilt Lieberman Friedensvertrag eine Absage
Der US-Nahostgesandte George Mitchel sagt dazu zB. "«Es gibt natürlich Schwierigkeiten, die immer wieder auftauchen»"
Viel falscher kann dieser Spruch zum Thema wohl kaum mehr liegen.
In den 60 Jahren sind Schwierigkeiten nicht immer wieder aufgetaucht, sondern nie untergegangen. Das krasse Gegenteil ist Realitaet.
Das steinig- staubig, eingemauerte Sandkastenexperiment Israel ist, ausser einer permanenten Unfriedenstiftung im nahen Osten, fehlgeschlagen.
Offensichtlich sieht der Westen Dies genau anders Herum, womit der Staat Israel ein voller Erfolg ist um jeglichste Art der Aggressionen des Westens im nahen Osten am kochen zu halten.
Frieden fuer Palaestina, seine Nachbarn und die Region ist keine Option fuer den Staat Israel und die Westmaechte.
Friday, October 9, 2009
Thursday, October 8, 2009
Ein kleiner Arsch ist schnell gefickt
Ich schmeiss meine Maschine nur noch zoegerlich an. So langsam hab ich von diesem taeglichen Schmutz die Schnauze uebergestrichen voll.
..
Der so offensichtlich notorisch'kollerische, groessenwahnsinnige Pasta-Frankenstein ist Heute, wie erwartet, auf absolut Alles und Jeden losgegangen.
"Gott sei Dank gibt es mich", duerfte abermals den halbgoettlichen Geisteszustand dieses Schwerverbrechers beschreiben.
..
Hooligan Braun musste sich vor Kurzem Sorgen ueber seine Regierungsfaehigkeit machen, da ihm Ruecktritte seiner lausigen Minister das Kabinet ausduennte.
..
In Deutschland bildet sich gerade ein HorrorKabinet, welches die imbecile Regierung Kohl durchaus aufwertet.
..
..
Und jetzt wieder Mal zu den Franzosen:
Das widerliche Arschloch ist der Neffe des früheren Staatspräsidenten François Mitterrand ; .. Der französische Kulturminister Frédéric Mitterrand.
..
Jetzt realisiere man, dass dieser bekennende KinderArschficker seinen "Kritikern Vorwirft, Er werde durch den Schlamm gezogen".
" Wenn dies die Nationale Front tue, sei das eine Ehre für Ihn. ....Wenn es die Sozialisten täten, sei das eine Schande für Sie." ..... ??
..
Nochmal: Es ist eine Ehre fuer Ihn, wenn Ihm die Rechte vorwirft kleine Jungs in den Arsch zu ficken!! .... Es ist eine Schande fuer die Linke, wenn sie Ihm vorwirft kleine Jungs in den Arsch zu ficken!!!
Moege man mir vorwerfen, das ich mit diesem haesslichen KinderArschficker zu verbal ins Gericht ziehe.
Wag dich nicht!! ... Diese perverse Voze hat vor 4 Jahren ein Buch veroeffentlicht, welches Ihn selbst, unter Anderem, folgendermassen Definiert: "«All diese Rituale des Marktes für schöne Jünglinge, des Sklavenmarktes, erregen mich gewaltig. Die verschwenderische Fülle sofort verfügbarer Jungen versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muss.»"
..
Dieser Abschaum ist Minister fuer Kultur in Frankreich, und gibt dem Begriff 'Kulturaustausch' extremste Horizonte.
Das vorsaetzlich Boesartigste am Ganzen ist, dass dieses Schwein seine paedophilen Real'Phantasien 2005 veroeffentlichte und 2 Jahre spaeter ein Ministeramt begleidet, anstatt zumindest kastriert verpruegelt zu sein.
Fuck that Shit!!
..
..
..
Zugabe:
Ein kleiner, haesslicher, einflussloser, gewaltgeiler Rassist, animiert weiterhin die westlichen WeltEliten zum gemeinsamen Schwanzlutschen ... inklusive willigem Schlucken!!






