Die Nato hat einen neuen Generalsekret'aer.
Diese Verschwendung einer Anzugfuellung hatte an seinem ersten Arbeitstag nichts besseres zum rausgaafern, als diesen alten, abgetragenen Rechtfertigungsdreck fuer bestehende und erweiterte Angriffskriege.
Der neue Nato-Generalsekretaer Anders 'Fuck Rasmussen dringt auf mehr Flexibilität bei Auslandseinsätzen in Afghanistan und anderen Krisengebieten.
Einer dieser ueber-oberflaechlich, wiederholten Dummsprueche, die ich fehlerfrei Morgens beim Scheissen ablassen kann. Dazu brauch ich weder Anzug noch Mikrofon, .. nur Klopapier und Spuelung.
und weiter gehts mit:
"Die Nato-Truppen müssten «flexibler und schneller einsatzfähig» werden, erklärte der ehemalige dänische Ministerpräsident am Montag, seinem ersten Arbeitstag als Nato-Generalsekretär."
Ja.. Ja ... flexibler und schneller einsatzfaehig, koennte man mit erweitert, willkuerlichem Morden umschreiben.
Und natuerlich darf der so beliebte Verteidigungs-Bloedspruch nicht fehlen:
"«Wir müssen uns klarmachen, dass die Selbstverteidigung in der heutigen Welt oft im Ausland beginnt, zum Beispiel in den Bergen Afghanistans.»"
Nicht nur Deutschland verteidigt sich am Hindukusch, .... die Selbstverteidigung in der heutigen Welt beginnt oft im Ausland, ............. Und wiedermal bin ich durch meine absolut gewaltlose Friedfertigkeit gehaendicaped und darauf beschraenkt dieses Arschloch anzuurinieren, oder was auch immer zu tun, um meine ehrliche, warme Verachtung auf friedliche Weise zum Ausdruck zu bringen.
"Das Ziel des Einsatzes werde erst erreicht sein, wenn die afghanischen Sicherheitskräfte allein für die Sicherheit in ihrem Land sorgen könnten. (welche dann die Sicherheit der Wessis garantiert)
«Deshalb ist es sehr wichtig, das Nato-Ausbildungsprogramm in Gang zu bringen und die (einheimischen) Sicherheitskräfte auszubauen.»"
Dieses Nato-Ausbildungsprogramm hoert sich wirklich toll an. Davon spricht man jetzt schon durch das gesamte Jahrzehnt hindurch. Dieses 'Program' ist einer der Haken, weswegen wir Afghanistan weiterhin bekriegen muessen wollen.
Nach 8 Jahren kommt dieser Penner von neuem Nato-Generalsekretaer und sagt, dass 'wir dieses Nato-Ausbildungsprogram in Gang bringen muessen und da kann, ja muss man unwillkuerlich kotzen. ....... Fuck Off!!
Bis zum Ende seiner Amtszeit will Rasmussen einen schnellen Rückzug oder eine reine Abschreckungspraesenz im Kosovo und auch die Zusammenarbeit mit Russland will Rasmussen verbessern.
"«Die Nato ist nicht der Feind Russlands, die Nato ist nicht gegen Russland gerichtet», sagte er."
"Zwar gebe es auch ein Jahr nach dem Georgien-Krieg noch erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen der Nato und Moskau. Aber: «Die Differenzen, die zwischen uns bestehen, sollten die gemeinsamen Sicherheitsinteressen nicht überschatten.» "
Womit er durchaus andeutet, das die Schuld an diesem Krieg bei Russland lag.
Und auch bei den Muslimen will er sich einschleimen .............. bla .... bla
Dazu noch ein Massiver Anstieg ziviler Opfer in Afghanistan
Da aus Afghanistan, welches man schon mal gar nicht als Kriegsgebiet bezeichnen darf, nichts mehr an verwertbaren Informationen durchsickert, muss man sich mit den lausigen Angaben der UN unzufrieden geben.
Das faengt dann folgendermassen an:
"Am Hindukusch sind seit Jahresbeginn mehr als 1000 Zivilisten getötet worden. Die meisten Todesopfer gehen auf das Konto der radikal-islamischen Taliban, aber gut 30 Prozent starben durch internationale Truppen."
"Zwischen Januar und Juni habe der Konflikt 1013 Zivilisten das Leben gekostet, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der UN-Mission in Afghanistan (Unama). Das seien 24 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum."
"Für die Mehrzahl der Toten machen die UN Aufständische wie die radikal-islamischen Taliban verantwortlich. Allerdings gehen knapp 31 Prozent auf das Konto afghanischer und internationaler Truppen."
Gut 30 Prozent war wohl ein wenig exorbitant, .... knapp 31 Prozent klingt wesentlich besser.
Danach kommt dann auch gleich die Zwischenheadline:
"Großteil durch Bombenanschläge getötet" .... worauf es weiter heisst "Militäroperationen hätten zudem zu einer erhöhten Zahl getöteter und verletzter Zivilisten sowie zur Zerstörung von Wohnhäusern und existenzsichernder Güter geführt, ..." ? ..... und direkt im Anschluss setzt der Brechreiz schon wieder ein: "Gleichzeitig erkennen die Vereinten Nationen jedoch die verstärkten Bemühungen von US-geführten Koalitionstruppen und Internationaler Schutztruppe Isaf an, zivile Opfer möglichst zu vermeiden."
Das passt dann wirklich alles gut zusammen und macht ne Menge Sinn!!
Danach macht man auf den «rücksichtslosen Einsatz» der Aufstaendigen aufmerksam, wobei dann die Zahlenangabe der Opfer wieder irgendwie konfusioniert, und letztendlich kommt man dann mit einer der beliebtesten Ausreden fuers Zivilisten-Schlachten:
"Zudem agierten die Extremisten bei ihren Angriffen auf Sicherheitskräfte ohne Rücksichtnahme auf die Bevölkerung. Nach UN- Angaben operieren Aufständische bewusst aus dicht besiedelten Gebieten, in denen für Soldaten eine Trennung zwischen feindlichen Kämpfern und Zivilisten nur schwer möglich ist."
Ja.. JA ... nicht nur in Afghanistan sehen diese 'Kanaken alle gleich aus und da kanns schon mal vorkommen, dass man auf die Klamotten, Baerte und Turbans schiesst oder Bombt ...... selber Schuld!!
Man koennte meinen Rasmussen waere der falsche Mann fuer den Job.
Das stimmt natuerlich nicht, da die Nato sicherlich niemanden braucht, der auch nur zu irgendwelchen friedlichen Anwandlungen faehig ist.
Er passt nur zu genau ins Bild der kriegsgeilen, westlichen Fuehrer.
And I wish they would all Fuck Off too.
Tuesday, August 4, 2009
Alter Brechreiz
Monday, April 26, 2010
Effektives Fallen .... fuer effektives Opium
Voellig grundlos hab ich dir gerade das Nasenbein gebrochen. Waehrend du unter Schmerzen in die Knie gehst, frans ich dir auf die Eier und verlautbare, dir jetzt den Kiefer zu zertruemmern.
'Bitte .. Bitte hoer doch auf, .. bettelst du hilflos ... 'Keine Alternative', ist deine letzte Wahrnehmung bevor ich dir die Fresse eintrete.
Und danach stuelpt das Merkel die Arbeitsstiefel mit den Stahlkappen ueber die kleinen, bleichen, runzlig'stinkenden Fuesschen.
..
Wenn sich diese Sauerstoffverschwendung ansonsten mit einer nahezu perfekten Abstinenz von Festlegungen locker ueber Wasser haelt, ist sie, um 'Kacke am Dampfen halten' mehr als nur nachdruecklich.
In Bezug auf allerlei beschissendste Entwicklungen, immer nur wieder "Keine Alternative" ... "Null Toleranz" .. oder "Keine Tabus" von der 'Fuehrerin zu vernehmen, hat ganz sicherlich nicht das Geringste mit Politik, Diplomatie .... oder gar Demokratie gemein.
'Keine Alternative' zu Scheisse ist schlichthin ein Arschloch!
Von dieser nahezu emotionslosen 'Untoten etwas wie Waerme oder gar menschliches zu erwarten waere wohl erfahrungswertig extremst naiv. "..... sie macht sich die Trauer, die Bestürzung und die Betroffenheit über die gefallenen Soldaten zunutze."
Der Rest der Erklaerung ist gespickt mit der Wiederholung abgewaschener Luegen der letzten Jahre.
..
Ausser den deutschen/anderen Soldaten und den 10tausenden Afghanen, die in diesem sinnlosen AngriffsKrieg bisher ums Leben kamen, gibt es noch 100tausende Menschen ausserhalb Afghanistans, die durch diesen Krieg geschaedigt und getoetet werden.
Auch zu diesem exzessiv expandierenden Drogenproblem haben die Fuehrer der westlichen Angriffskriegsmaechte aehnlich blutarm, verlogene Ausreden wie fuer den Krieg selbst.
.
Gehe man davon aus, dass die afghanische Opium/Heroin-Produktion im Jahre 2001 einen Anteil von ca. 5% des Weltbedarfs deckte, sind es seit der Besetzung der Westmaechte'01, wenige Jahre spaeter und bis zum heutigen Tag ueber 90% des Weltbedarfs.
Da ist die Erklaerungsnot der verantwortlichen Westmaechte durchaus 'verstaendlich
Es sollte auch niemand glauben, dass es sich hierbei um Unvermoegen oder gar Versagen handle. Die Intention macht es zum Verbrechen.
..
..
Dritter Opiumkrieg
Der verbrecherische Krieg in Afghanistan sei zwar aussichtslos, schütze jedoch den Mohnanbau am Hindukusch, lautet ein oft gehörtes, sarkastisches Argument der Kritiker. Es fasst die Drogenherstellung nur als eine Kriegsfolge auf, obwohl sie, durchaus erkennbar, einer der US-Kriegszwecke ist.
von Volker Bräutigam* ...(via 0815-Info)
93% des weltweit produzierten Opiums, Rohstoff für Morphium und Heroin, kommen aus Afghanistan. Anno 2007 waren es 8200 Tonnen, im Jahr darauf 8300; das Ergebnis des vorigen Jahres fällt wegen einer schlechteren Mohnernte etwas geringer aus, exakte Zahlen gibt es noch nicht.
95% des afghanischen Opiums werden weiterverarbeitet und ergeben 80 Tonnen hochreines Heroin, berichten die Vereinten Nationen. Fast die Hälfte, mehr als 35 Tonnen, wurden 2009 nach Russland geschmuggelt (übereinstimmende Quellen: UN und russische Drogenpolizei). Man darf vermuten - konkrete Daten sind nicht verfügbar –, dass erhebliche Anteile davon weiterverschoben wurden, vor allem in die urbanen Zentren der VR China.
Allein nach Russland gelangt demnach fast dreimal soviel Heroin wie in die USA, nach Kanada und Westeuropa zusammen. Victor Ivanov, Leiter des Föderalen Dienstes für Drogenkontrolle (russisch: FSKN), erklärte auf dem NATO-Russland-Rat am 23. März in Brüssel, der Drogenzustrom aus Afghanistan sprenge alle Vorstellungen. Eine Million Menschen seien seit 2001 (dem Jahr des Kriegsbeginns und der Besetzung Afghanistans durch US- und NATO-Truppen) schon an den Opiaten vom Hindukusch gestorben. Ivanov: "Fast jede Familie ist inzwischen direkt oder indirekt davon betroffen". 21% des weltweit verschobenen Heroins aus Afghanistan seien 2008 auf Russlands Schwarzmarkt abgesetzt worden, trotz aller Abwehrmaßnehmen Moskaus sei die Tendenz steigend.
Legte man diesen 21% die konkreten Angaben der UN zugrunde (Weltproduktion 86 Tonnen Heroin), so hätten russische Konsumenten Suchtmittel aus 18 Tonnen Heroin aufgenommen - und weitere 17 Tonnen des nach Russland geschleusten reinen Heroins wären von dort weitergeschmuggelt worden, nach China. Das erhellt, warum Moskau und Beijing vor drei Jahren enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kampf gegen die Drogenflut verabredeten. Der Heroinhandel bedroht die Volksgesundheit, die wirtschaftliche und die innenpolitische Stabilität ihrer beider Staaten.
Der Leiter des russischen Gesundheitsdienstes, Dr. Gennadij Onischtschenko, hatte Mitte März in Moskau mitgeteilt, an Überdosen Heroin stürben jährlich zwischen 30 000 und 40 000 junge Russen. Hinzu kämen weitere 70 000 Tote aufgrund von Begleitkrankheiten des Drogenmissbrauchs (AIDS, Sepsis usw.). 2 - 2,5 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 18 und 39 Jahren seien drogenabhängig. 550 000 davon offiziell registriert. Jahr für Jahr würden 75 000 weitere junge Menschen süchtig, überproportional viele Studenten und Jungakademiker.
Kann man bereits von einer Enthauptung der intellektuellen Elite Russlands sprechen? Suchtkranke Russen geben jährlich umgerechnet 17 Milliarden US-Dollar für Heroinbeschaffung aus, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosty. Die Polizei habe allein im März dieses Jahres mehr als 200 Drogenküchen ausgehoben, in denen Heroin für den Straßenverkauf verschnitten wurde.
Wie den Russen ergeht es den ebenfalls mit Drogen sabotierten innerasiatischen Republiken und Pakistan. Auch dort geht der Drogenschmuggel mit der HIV-Ausbreitung einher, wie schon seit Jahrzehnten im Iran.
Das für den russischen Markt bestimmte Heroin aus Afghanistan wird über Tadschikistan bzw. Usbekistan (beide Länder stehen unter US-Einfluss) nach Russland geschmuggelt. Der Verdacht liegt nahe, dass US-amerikanische Geheimdienste das subversive Geschehen organisieren. Ivanov hatte dem NATO-Russland-Rat in Brüssel zwar vorgeschlagen; mindestens 25% der afghanischen Mohnanbaufläche zerstören zu lassen. Die NATO, US-dominiert, lehnte jedoch ab. James Appathurai, NATO-Sprecher, äußerte vor Journalisten zynisch: 'Wir können nicht die einzige Einkommensquelle für Menschen versiegeln, die im zweitärmsten Land der Welt leben, obwohl wir ihnen keine Alternative zu bieten haben."
Menschenverachtende Lüge. Die USA und ihre Vasallen führen nicht nur „Krieg gegen den Terrorismus“ am Hindukusch (im geostrategischen sowie Rohstoff- und Energietransfer- Interesse), sondern sie schützen absichtlich die Einkommensbasis der afghanischen Mohnbauern.
Vor dem Krieg, unter dem Taliban-Regime, war Mohnanbau in Afghanistan streng kontrolliert, Mohn war nur als Lebensmittel erlaubt. Auf Drogenherstellung und -vertrieb stand die Todesstrafe. Der afghanische Heroin-Anteil am Weltmarkt betrug nicht einmal 5 Prozent. Die afghanischen Bauern waren dennoch nicht ärmer als heute. Auch zuvor, während der sowjetischen Intervention und der kommunistischen Regierung Afghanistans, gab es dort nur geringe Drogenproduktion. Sie gedieh erst nach der US-amerikanischen Subversion (Ausrüstung und Unterstützung der Volksmujaheddin, aus denen später die Taliban hervorgingen).
Der afghanische Markt schlug voriges Jahr Mohn für 3,4 Milliarden US-Dollar um. (Quelle: J. Mercille, Universität Dublin). Nur 21% verblieben den Bauern. 75% strichen die korrupten Verbündeten der USA und der NATO ein: Regierungsbeamte, lokale Polizei, regionale Händler und Spediteure. 4% fielen wie üblich für die Taliban ab, geduldet von der NATO. Denn der Gegner muss erhalten werden – im Interesse ständiger US-Präsenz. Mache sich jeder seinen Reim drauf.
Russland beruft sich vergeblich auf die UN-Beschlüsse, die alle Mitgliedsstaaten verpflichten, gegen den Drogenschwarzmarkt vorzugehen. Man versteht deshalb, dass Ivanov mit NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in Brüssel zusammenkrachte, als die NATO sich schlankweg weigerte, etwas gegen den afghanischen Mohnanbau zu unternehmen.
Wir haben es mit der modernen (US-amerikanischen) Variante eines „Opium-kriegs“ zu tun, der mit der gleichen Zielsetzung geführt wird, welche die Briten im Ersten und im Zweiten Opiumkrieg (1839-1842 sowie 1856-1860) gegen das Kaiserreich China der Qing-Dynastie verfolgten. Das dem Reich der Mitte aufgezwungene Opium bewirkte bekanntlich die völlige Zersetzung der chinesischen Gesellschaft und jene innenpolitische Instabilität, die schließlich 1900 den sog. Boxer-Aufstand auslöste – den erwünschten Vorwand zum europäischen Einmarsch.
Nun könnten die UN ihr „ISAF“-Mandat, mit dem sie erst nachträglich den NATO-„Einsatz“ in Afghanistan legitimierten, um den Kampf gegen den Mohnanbau er-weitern und in echter Wiederaufbauhilfe alternative Anpflanzungen fördern. Dann stünden die US- und die NATO-Besatzer in der Pflicht, die Opiumproduktion abzustellen. Ein solcher UN-Beschluss kam bisher nicht zustande. Auch darauf mache sich jeder seinen Vers.
Opium bzw. Heroin schädigt den Menschen bis in seine genetischen Grundlagen - wie damals im chinesischen Kaiserreich, so heute in Russland, in der Volksrepublik China und ihren Nachbarländern. Die für die Menschheitsentwicklung entscheidenden, sich eben erst herausbildenden russischen und chinesischen Zukunftskulturen sollen zerrüttet werden. Gegen Moskau und Beijing, die beiden Hauptkonkurrenten, richten Washington und die NATO deshalb die bewährte Giftwaffe der Drogen. Das ist ein wesentlicher Kampf im Afghanistankrieg, in seiner Dimension öffentlich kaum diskutiert.
..
*Volker Bräutigam schreibt für die Zeitschrift Ossietzky, Nachfolgerin der "Weltbühne", die dem deutschen Journalismus zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zur Ehre gereichte. Ossietzky orientiert sich strikt an diesem Vorbild. (s.a. http://ossietzky.net). V.B. literarische Figur eines sarkastisch stänkernden Laubenpiepers lässt er in seinem Buch „Die Falschmünzer-Republik - Von Politblendern und Medienstrichern“ ausgiebig zu Wort kommen. Illustriert ist es mit Karikaturen von Klaus Stuttmann. (Scheunen-Verlag, Kückenshagen, 2009, 308 S., ISBN: 978-3-938398-90-6. Bestellungen:
info <> scheunen-verlag.de )
